wörtlich: "knieweich"... bedeutet aber in ktn. sprachgebrauch meist eine honig-ums-maul-schmierende phrase, die bei bitten und betteln gerne eingesetzt wird: "ma, ha, sei so kniawach und schupf ma den homma aufa!" (sei doch so lieb und reiche mir den hammer.)
Gelenk zw. Ober- und Unterschenkel; vorn ist in die Sehne des Streckmuskels die K.-Scheibe eingelassen. Durch die K.-Kehle an der Beugeseite gehen Blutgefäße und Nerven.
Wörtlich "Bürstenbinder" (Bürsten- und Pinselmacher). Im ktn. Sprachgebrauch bezeichnet dies einen Menschen, der sehr viel Nahrung zu sich nehmen kann: "Dea Hund he frisst jo wie a Biaschtnbinda!"